NaNoWriMo Roundup: Seasoned Authors Share their Secrets

No more longer without any ideas.

The Daily Post

At the stroke of midnight tonight, aspiring writers everywhere will take a deep breath. One second later, their blank screens won’t be blank any longer — for quite a while.

November 1st marks the start of National Novel Writing Month (NaNoWriMo). The annual fiction extravaganza will bring together more than 200,000 writers this year, first-timers and pros alike, each committed to hammer out 50,000 words of sparkling fiction over the course of the month.

Have you signed up but feeling queasy about taking the plunge? Are you still not sure if making the commitment is right for you? Here to give you expert advice are five veteran NaNo authors: they each leveraged their NaNoWriMo project into a published novel (some more than once!), and they all also happen to be active WordPress.com bloggers. You’re in good hands.

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3 thoughts on “NaNoWriMo Roundup: Seasoned Authors Share their Secrets

  1. Under attempt I really join the roundup: ‘We really appreciate you writing in so we could get this fixed quickly’ (Zandy). I’m late or not but there were some obstacles: ‘some of email settings’ (Zandy). At the end of the month you find: ‘everything is now a-okay’ (Zandy).

    Ut ameris,
    amabilis esto

    Vangelo

    Kapitel 1 CUI BONO?

    Es fing mit einer Einstellung an.
    „Entschuldige, würdest du so nett sein und dich vorstellen?“
    „In Künstlerkreisen nenne ich mich Nancy Turval. Und sie nennen sich wie?“
    Frau Turval hat etwas von der C. S. und ohne weiteres könnte nach ihr benannt werden, was so viel Wirkung hervorrief und den personifizierten Bumerang-Effekt nicht verkennen ließ. Erstens mangelt es ihr nicht an Drive, und so hat sie mich in ihren Bann gezogen, einen, der ausgenutzt werden sollte und fälschlich ein gleiches Ziel erkennen wollte. Denn es besteht ein großer Unterschied zu ihrer eigenen Vision, sowohl in der menschlichen Tragik als auch in der wissenschaftlichen Exaktheit. Zweitens ist sie bei mir an einen Partner geraten, der ihr haushoch überlegen ist.
    „Du verstehst, ich habe einen offiziellen Status. Ich bin für dich Generaldirektor. Ich kann dir helfen, deine Ideen zu verwirklichen.“
    Kann sie nicht mitmachen, ist schon Schluss. Sie gehört allem Anschein nach nicht zu denen, die das Fürchten lernen wollen, ernsthaft bemüht, daraus zu entnehmen, was nie anders in Erfahrung zu bringen ist. Eine festgelegte und damit innerlich gefestigte Aussage, denn sie nannte sich Nancy Turval, sprach von Erfolg versprechender Zuwendung (Ratschläge, Zuneigung und Unterwürfigkeit bei Erfolg). Immer, wenn eine Erniedrigung schicksalhaft bevorsteht, ist Nancy da. Der Zustand unerfüllter Liebe war so tief verwurzelt, da es den Beginn unvorstellbar intensiver Kunsterlebnisse in Aussicht stellt. Dieser Prozess war im alten China (im 5. Jahrhundert – Kunstwerke sollen mit Leben erfüllt werden können) auf einer anderen Ebene bekannt, wobei die theoretische Durchdringung noch lange nicht in der Künstlerpraxis widergespiegelt werden konnte. Dieser Rückgriff auf die Vergangenheit kann so stark fesseln, da sich Abgründe auftun. Ist Nancy dann schon so nahe an der Praxis heran, dass sich eine Beschreibung lohnt, wird weit in die Zukunft vorgedrungen, die Traum bleibt. Wenn sie aus der Tiefe nicht auftauchen kann, geht der Sinn unter wie ein leck gewordener Dampfer dem Meeresboden zustrebt. Jeder zu Tage tretende Fakt ist ein Zeichen dafür, dass eine ausreichende Vorarbeit fehlt. Ist diese Selbsterkenntnis so selbstkritisch, dass eine Grenze anerkannt wird, wird Selbstverleugnung daraus.
    Theoretisch darf der Wunsch nach Selbsterkenntnis nie so stark werden wie zuvor, als noch der Aufnahmefähigkeit keine Grenzen gesetzt waren. Somit lässt solch ein Vergleich verhindern, wenn alles um uns durch Erneuerung imponiert, wenn für alles auf der Welt eine eigene Linie gebraucht wird, dass der glücklichen Fügung abgesagt wird. Ein Vergleich mit Nancy Turval, die selber sehr auf eine Distanz bedacht ist. Hier liegt das Glück, der Schritt in das ersehnte und bleibende abgrundtiefe Selbstbewusstsein. Nancy hätte an meiner Stelle … Sie wollte, dass ein unterlegener, nicht immer zu Kompromissen bereiter Aufsteiger nach eigener Bestätigung sucht. Lange Suche wird etwas hervorbringen, womit das Gefühl erreicht wird, selber dazuzugehören. Insbesondere mit denen gehen, die nicht aufgeben können. Wer zeigt besser die Einigung in glücklicher Fügung, das Anstacheln, und wenn es Dornen sind?
    Nancy musste sich wie alle orientieren, einen Vergleich durfte sie nicht scheuen: es war das beste Beispiel, wie es um das Erreichen des Ziels bestellt ist, zur Einsicht zu bringen.
    Auf einmal verstandene, d. h. eingesehene Zuneigung, die so lange gesucht wurde, weil sie vorhanden war, aber wo? An diesem Halt, der von denen gegeben werden kann, die uns umgeben, orientiert sich das Aufgreifen von Nancy Turval. Je stärker der Halt wurde, desto größer wurde die Zuneigung zur Turval. Da es theoretisch nicht an eine konkrete Person gebunden sein muss, ist das Nachdenken über Nancy Turval sicher künstlich.
    Nicht immer ist eine konkrete Situation, sei es, dass diese an eine konkrete Person gebunden ist, ausreichend kontrollierbar. Erst, wenn gelernt werden kann, die konkreten Schritte ohne Fehl und Tadel auszuüben, tritt eine Turnüre in Erscheinung. Da geht die Kontrolle in ein theoretisches Abbild der Situation über, wo nicht immer alle Einzelheiten überprüft werden können, und der Teufel beginnt im Detail sein Unwesen zu treiben.
    Jeweils mit feiner Turnüre der Allüre begegnen. Aus der sehr ausfälligen Verhaltensweise, wo eine Klette in Verlegenheit gebracht wird, hat der Lernzirkel MALTA seine Lehren gezogen. Die andere, vorbeugende Sicht der Nancy Turval muss kritisch sein. Die auffällige Verallgemeinerung kann lediglich zur Trivialität führen.
    Zum wievielten Mal war der erste Schritt verhallt, ohne einen einzigen Wechsel, jedoch dort, wo sich die eigene Verwicklung in Widersprüche auflöste, war unwiederbringlich der Boden für ein Aufleben vorbereitet. Somit war von der Turval nicht viel zu erwarten, wenn es um einzelne Schritte ging, die umwerfen, auf der Strecke lassen und die Gefühle aufwühlen. „Jeder stirbt für sich allein“. Da musste sich die Klette ans Klavier setzen und das Lied einstudieren, denn es hatte trotz zu harter Ausfälligkeit niemand anstößig gefunden, dass eine Antwort gefunden wurde. Hiermit wird ein neues Bewusstsein geboren, womit ein „anderes“ Gedächtnis zur Speicherebene zugeschaltet wird, das zuerst leer (und dann kam diese Leere) vorgefunden wird.
    Klette hatte an der Schwelle gestanden und die Leere gespürt, mit der er auf einmal umgeben war.
    „War das ein Missgeschick?“ fragte er sich.
    Eher war es ein Aussterben, denn es gab keine Anzeichen für neue Angst und Erniedrigung. Die umgestoßenen Prinzipien für die Handlungsregulation zeigten eine auffällig schnelle Reaktion in dem Fall, wenn diese sich wiederbeleben sollten. Dazu waren sie so exakt aufgelöst worden, dass der Überfall zähflüssig wie eine Lawine zu beobachten war.
    Nancy hatte dieses Missgeschick auf ihrer eigenen Weise ausgenutzt. Sie war mit dem Wandel einverstanden und jedem scharfen Einwurf bei der Abrechnung mit der Vergangenheit wurde eine persönliche Note verliehen. Sie ging das eigentlich nichts weiter an.
    Die sich spontan einstellende Abwandlung des emotionalen Zustands führt zur Selbstsucht (wie ein Wort fallengelassen werden kann und Nikotin durch die blitzschnelle Beeinflussung des Gehirns süchtig macht), was die persönliche Angelegenheit eines jeden selbst sein muss.

    Kapitel 2 DITO ANULARE

    Die Turval hat kaum mehr Sinn für Auswege, die in der Natur des menschlichen Aufbegehrens begründet sind. Vor allem dann nicht, wenn sie über ihre Probleme alles vergisst, was noch immer nicht ausdiskutiert werden konnte. Das sieht dann wie eine Verzweiflungstat aus, ohne richtige Einstimmung. Wie viel Zeit wird noch vergehen, ehe sich der Aufwand lohnen wird, der zu einem Antrieb wird, zu einer Zusammenführung oder besser Verschmelzung aller der Kräfte, die sich nicht mehr einzeln analysieren lassen, sondern in der Gesamtheit einen so eigenartigen Reiz ausüben, dass sich keine Zweifel bezüglich der persönlichen, ganz zur Turval gehörenden Energie, ergeben können. Nancy wollte nicht mehr, dass eine blendende Absichtserklärung, wie zum Beispiel: „Ich weiß, wie viel Kraft aufgewendet werden muss, um dieses Problem zu lösen“, vorangestellt wird. Sie hatte sich vorgenommen, erst einmal aus der vollen Anklage, einem Bittgesuch die Einigung zu erzielen, um alle Eventualität auszuschließen.
    Die Turval hat den Moment durchlebt, wo völlig der Boden unter den Füßen verloren wurde. Es trug sich mit, gerade mit dem Bilwiss zu, der auf einmal ihr völlig hilflos gegenüberstand. Die einzige Aufgabe war die Ausweglosigkeit. Um das unpraktische Verständnis so zu bereichern, dass später ein Zugang bewusst wird. Erst hat Bilwiss völlig indifferent in der Überzeugung gelebt, dass es zu keinen Problemen kommen kann. Sobald einmal diese Indifferenz durchbrochen wird, erscheint es so, als ob die Grenze für das Risiko hinausgeschoben wurde, und dieses Risikogefühl wird sich so zuspitzen, dass eine große Zahl von Problemen in eine andere Kategorie übergehen musste.

  2. Eine sehr präzise hierauf passende Gelegenheit habe ich genutzt, und was war zu sehen? Ich habe kaum so viel Erleichterung spüren können, als ich einen heftigen Vorstoß unternahm, wie bei einem Schlag auf Schlag bewiesenen Eindringen in die Materie. Nur war Skepsis nicht auszuschließen gewesen. Diese ging soweit, dass eine Falschheit unterstellt wurde, mit der das Territorium anderer Menschen Erkenntnis durchforscht wurde, ohne ein wenig nur Scham mitspielen zu lassen. Hatte ich zu schnell vorgegriffen und nicht verstanden, einen Erfolg zu untermauern?
    Habe ich die Gefühle meines Partners herausgefordert und bin mir dabei nicht im Klaren gewesen, was das bedeutet, und zwar für alle beide, liegt nur der Vorstoß aber keine größere Einsicht vor. Ich habe mich so durchs Leben geschlagen und wenn es für mich bisher keine andere Variante gab, ist dafür die fehlende Alternative als Ursache längst nicht mehr in Frage gestellt und andererseits eine Aussicht auf eine solche mehr und mehr gefragt.

    Mit dieser Fortsetzung meines `Vangelo´ haben Ereignisse zu tun, mit denen konfrontiert sich nicht nur Fragen stellen lassen, sondern sich die, die von flagranter Verletzung der Gerechtigkeit betroffen sind, mit einem Rückblick auf eigene Erfahrungen aus dem privaten Bereich sehen lassen können, um den globalen Maßstab zu bezeugen. Dabei kommt es zu einer persönlichen Einsicht, die kaum etwas im Vergleich mit der Weltpolitik besagen wird. Da aber sich der, der nur schweigt, viel anhören muss, verringert sich die Chance, wenigstens selber auf ein Zeichen achten zu können, das eigene Fortschritte unbedingt begleiten wird.

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